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Findest Du den Schlüssel nicht, geh‘ mit dem Schloss hart ins Gericht…

5. Februar 2011

… das hat sich wohl ein Finder bei einem Cache gedacht, den wir kürzlich besucht haben. Das Resultat sieht dann z.B. aus wie auf dem Bild. Wenn man so etwas sieht, bekommt man wirklich einen Hals. Was denken sich die Leute eigentlich dabei? Wenn man den Cache nicht auf dem vorgesehenen Weg gelöst bekommt, kann man doch auch mal nachfragen. Man muss doch nichts zerstören, nur um einen schnellen Punkt einzuheimsen!

4 Kommentare zu “Findest Du den Schlüssel nicht, geh‘ mit dem Schloss hart ins Gericht…”

  1. Spike05de sagt:

    Leider kommt das immer häufiger vor. Deswegen „schützen“ manche Owner ihre Caches mit schwierigen Eingangsrätseln und machen diese nur Premiummitgliedern zugänglich. Gebracht hat es allerdings nicht viel, denn auch unter den langjährigen Cachern sind Grobmotoriker dabei.

  2. hmichel777 sagt:

    doch, es bringt was. Die Zahl der Grobmotoriker verringert sich – das alleine führt zu einer längeren Lebensdauer der Caches. Ich spreche aus Erfahrung. Schade, dass das so ist, aber wenn es nicht anders geht, sind Eingangsrätsel, 20km-Fußmärsche und PM-Only adäquate Mittel zum Schutz.

  3. Martina sagt:

    Da stimme ich absolut zu … unmöglich so ein Verhalten. Möchte nicht wissen, wie sich der/die verhalten, wenn es im Leben auch mal nicht klappen sollte! 8O

    Lieben Gruß
    Martina

  4. […] falsch und mit Gewalt reinsetzen wollen. (Das zerstörte Caches öfter zu finden sind, kann man bei carbolinium und jr849 […]

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